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Kirmesspruch 2003


A Joahr is üm – un wies bei uns halt is,
will Jeder doch nu endlich wiss,
wos seit de Letzten kerwa is passiert-
weän’s WU un wie öft A-hot-gschmiert
Nä ze deän Zweck stieh ich jetz dó
Uff unnern neu gebaut’n Plateau.

Doch zeärscht begrüß’ ich härzlich ölla Rauastäner Leut,
denn ihr seid ja die „Hauptdarsteller“ in dän Sprüchla heit.
Dann grüß ich aäh die Gest von Nah und Feärn-
mir seähn euch jedes Joahr sehr gäern!


Gegrüßt sänn aäh die Baämümsäacher un Kerweshasser,
Uff äre dummen Tat ka mer nur mit wos Gscheitm reagier,
geplant wors scho länger-
jetz hattmer an Anlaß is ümzesetzen defür!
Un schließlich hot unner neua „Fielmann-Lind“
doch ah a würdichs Ümfäld verdient.

Außerdäm dachtmer uns dabei,
„Dorferneuerung durch Eigenleistung“ ei.
Denn wos seit a boar Monatna in unnern Dörfla passiert,
wird leider net öllzuöft kopiert!

Wos unner Heinzelmännlesbrigad’ uff die bäh stellt,
is goar net ze gelähm-
un ich ho ghört es söll Leut gäb,
dennnena is des goar net su genähm!
Unner „Timur un sei Trupp“ sänn goar nümmer ze stoppen,
die überlechn ständig wie sa sich sälber noch toppen.
Ich find, mir un die Heinzelmänner senn besser wie die Top-Ten
und darauf einen Düschardäng...
...oder wart, doch lieber a Bier!


A schöö Beispiel für Tourismusförderung,
is ah die sogenannte „Radwanderwegenetz-Einweihung“

Nur än klänn Houkn hat die ganz Gschicht,
die Radwäeche üm Rauastä... die gibt’s gar nicht!

Überhaupt strebt ja unner Ort im ganzn nach vorn,
dös ließt me in de Zeitung – un duts im Radio hör’n.
Mir zehln ja jetz nümmer zum Land vor dem Wald,
sonder senn mitt’n-drin /un da schneits im Winter halt.

Heuer ober hat me wahrscheinlich an Joahrtausendwinter,
des bei uns noch wos ging-des wunnert mich ihr Kinder!

Wos Ausflügler un Urlauber A-söll-zieh,
ging heuer mächtig nei de Hueäs oder besser nei die Knie.
Aus de ganzen Republik senn bsorchte Arufe eigetroffen,
denn die Schniehöchn in Rauastä hot ölles bishä dougewäsna übertroff’n!
in Neuhaus 70 Zentimeter- bei uns weit über neunzich naus
Hosta dich in Siegmannsburg als Rauastäner geout,
bistaGfoahrgeloffn- die Eingebornen häm dich aus!
Mir ham ja scho an leisn Verdacht,
wer unnera Schniestandsmeldunga ans Radio macht
Wenn des mol net aus an „Gemeindeverwaltungsfenster“ naus geschieht-
su vom weiten mol die Haufn gschätz die de Schniepflug grad zamschiebt!?

Hoch leäb de Rainer - 95 Zentimeter hoch,
des im nächstn Joahr ze toppen, wird wul a klänna Plooch.


Aäh heuer stett ohm an de Kerch noch still und stumm
unner eigepackte Ruina zur Volksbelustigung rum.
Ich denk in zwä-drei Joahrna werds ärscht richich schö,
denn dann rieseln die Fetzn rüm in ganz Rauastä.
Dabei gibt’s doch uf Einweechverpackunga jetz ah scho Pfand-
des göb doch a boar Cent - für de öffentlichen Hand.



Des die Verwitterung scho ei-hot-gsetzt,
hot schmärzlich derkennt,
a Ma vom Kerchbärch, der sich selbe
“begnadeter Schwämmlessücher nennt“.

Im letzn Härbst ohm am Herzog-Georgs-Platz,
tat sei Häerz mitamol an fätzn Satz.
A „KRAUSE GLUCKE“- mindestens a Kilostück
traf verzückt sein Sammlerblick.
A hot sei Messer schö in de Häend,
als beim Näherkumma er dekennt,
des de Edelpilz woar -a wird verrückt-
von de Burchruina a Schaumstoffstück!

Zu arä Bröckl- Ruina hammer dann ball noch a Ümweltsünd
-öb des Drama da ohm wuhl a End mol nimmt?

Hoffnung hammer, die sterbt bekanntlich zeletzt,
un ich hoff ich kriech ball mol mei Züngla benetzt.

Zu dänn Dilemma passt äah unner „Jost-Morgenroth-Weg“,
dös is deä Wäach wu im nächstn Winter bestimmt net überstett!
Ich mä den „brät-gfoahrna Haufen Schredder“ wu vom Friedhof kümmt, un zum „hohen Weg“ geht wedder.
Oder is des wuhl, me darf doch mol freech,
Revival of the Stägebröseleswäech???

Fe su an Käas noch Geld auszegähm,
a PrivatMa deetz net machen, der müsst sich ja schäm!


Dehämm do tut sich jeder rührn un rechn,
üm Häusla, Hof un Goartn ze pfleechn.
Wie beim Rentnerschma im nächstn Stück,
brauchts dozu - a weng Geschick!

Im Frühjoar hält er Revision,
wos muß me mach un wos hatt me schon?

De Ausenputz müsst aufgfrischt weär-
nur gstalt sich des ohna Gerüstla schweär!
A Lädder von anno Dazumal is halt stellenweise etwas schmal.

’S Vorhaben wird gut geplant demit mer sich net blamiert,
er hot scho Foarb, verschiedna Pensel-
un fürn Unfallschutz an Lädderbewacher organisiert.
’S Wätter hot gepasst, also hotter sein Mut zammgenumma,
sei Frä hot als „Sicherungselement“ ihrn Platz am Fuß der Lädder eigenumma.
Todesmutig wie a Gladjator im alten Rom,
isser Spross für Spross geklettert nach ohm.

Links die Foarb...un die Pensel in de rächtn Händ,
isser däre Lädder nauf wie a Bergsteiger de
„Eiger-Nordwend“.
Un weil de Mensch nur mit zwä Armna is bedacht,
hat sich unne Ma an ganz persönlichen Trick ausgedacht.
Er stellt sei Lädde schreech, su das er schö ohm druffn licht
-kä Angst!...sei Frä dient doch als „Gegengewicht“.

Hebel un Schreechen , ich dumma Nuß heem sich doch auf
wie Minus und Plus !?


Nur kümmt dazu noch a anersch pysikalischs G’setz,
geht die Rechnung nimmer auf- un des wässer ah jetz.
Je wädder er nauf is, Tritt um Tritt,
macht die Spannkraft von sein Gürtel nimmer mit.

Do stander ohm als Unterhosen-Model_un_hatt’n Schlamassel-
Pensel oder Foarb, wos sölle ze erscht uff seiner Frä
los prassel?
Sälbst Cäsar hett damals dänn Ma gleich begnadicht,
wenner gsähn hätt wie sei Hues als Wadenwickel A-licht.
In Passantna hots die Sprouch verschlahn,
von dennena hot noch kenner su SEXI-Boxershorts gsähn.
Es kam jedenfalls zu an fätzn Stau,
in däre Koar woar des näemlich
die öllerärscht Modenschau!!!

Gießerträcher, hop mir machen nochmol prooooscht-
damit die Gurchl net verrooooscht!

Unnera Mitbewohner von däre grüna Partei,
woarn ah schemol mit mehr Angaschemong dabei.
Denn dös wos heuer in dän zwä Märzwochna lues woar,
gab’s noch kämol in die letztn 13 Joahr.
Uff jeden Grundstück hot a Feuerla gelodert-
is ganza Dorf woa näablich un gstunkn hots wie wenn wos modert.
Hunderta Feuerla gabs vom Boffelde Barch bis zum Isaak,
Von de Triniushütt hotts ausgsähn wie a „Live-Kampfbericht“ aus m Iraak.
Es is ölles verbrennt wurn, wos die Leut in ihra Gärtn ham gfunna-
egal ob die Äst truckn woarn oder grod noch a Föchela druf hot g’sunga.


Sälbst vur Wiesn un klänna Rängela ham sä in ihrer Pyromanischen Sucht net Halt gemacht,
obwohl- fer manche Flächen wär a groß-A-geleechte Brandrodung
werklich A-gebracht!

Selbst a Rauastäner Feuerwehrhauptmann (außer Dienst)
hot sichs net verkniffen, un nooch N Ausräächn
nochamol zum Feurzeuch gegriffen.
Als derfoahrner Feuerwehrmaa wird natürlich ölles bedacht
un zur Sicherheit a Rettungstrupp un Wasser mitgebracht.
Su a Feuerla is halt a fätzn Sach,
nur daäf me die Räachnung net ohne
dän Faktor „Frühlingswind“ mach!
Im Nu wor wäg, des Höffla wu die Flammä kunntn gsprieß’
Gebliem woar nur a schwarzer Fläck uff dare Wies!
Doch die anfänglich Begeisterung hot sofort nei an grössern Schock gewächselt,
denn dös Feuer is plötzlich dän NachbersRanga nauf gekrächslt.
Die Feuerwänd woar uff Ä-mol Haushoch,
ich gläbbmerna ohm de „ISS“
ham ses aäh gsähn an den Tooch!

Wos geläf kunnt kam gsprunga ums Feuer auszeklopfen, nur des woar der Effekt mitn hässn Stää und besagten ätzlna Tropfen!
Unner Oberbrandmäster wor scho öft dort wus brennt,
nur noch kämol iss ER in Feuer hinte-här gerennt!?
Sälbst unner Hauptamtsleiter woar wie a
amerikanischer Feuerspringer


Sofort zur Stellhaja, es woar sei Rangä, dewääche woarer mol schnell !
Im Kollektiv ham ses dann doch noch gschafft,
un dän Flächenbrand zum Stillstand gebracht.


Braun wie die Broiler sän sä dann häm gezoochn,
un unner Ma hot sich gschworn nie mehr wos A-ze-zündn, ungeloochn!
Die Brandblosen an die Händ von sein Mädla worn su groß wie Kuhflatsch’n.
Die musst ihrn Ma dann deklär des die net vom Ausräch’n sän,
sondern vom Feuerauspatsch’n.
De „Bocks-Ranga“ is jetz jedn Falls wieder grün un schöö,
su wies sichs ghört für a Rängela in Rauastä.
Nur halt ohna Frösch, Grilln un Muckn,
denn fe die woar der Feuersturm halt doch ze trucken.

Gießertreecher, ich fühl mich so leer!
Schenk ei, ich trink uff de Rauastäner Feuerwehr!


A neus Hobby macht seit kurzm in unnern Dörfla die Runde
scho jeder Zwätter is mittlerweiln „Ebay-Kunde“
Do wird versteichert wos scho hunnert Joahr uffn Douchboodn licht,
nur damits känner von die zahlreichen „Grobmüllsammler“ (oder die Verwandschaft) gricht.

Von de alten Asichtskart bis zum Rauastäner Porzellan,
is unlängst beinah ölles dort ze ham.
Ich will die Spannung net auf de Spitz nauf treib,
un euch fix a Gschicht von än von unnera V.I.P.’s ausm öbern Dorf beschreib.
Zur Versteigerung kam verwichn a ganz sältns Stück,
a orchinal Rarität, Mensch ho ich ein Glück!
Des hull ich mer hämlich un bin dann de Held,
un welcher Sammler guckt denn scho uffs Geld?
Auktion beendet, mensch hou ich gschwitzt,
dofür wäss ich jetz bald, wie mer uff an
Nachtopf für 280 EURO sitzt.

Im Durf unner jüngsta Mästera un ihr Praktikant
verschönerten neulich gleich do unten in an Haus die Deckn und Wänd.
Damit de Pensel von daän zwäna fixer geht,
im Keller jed’n Tooch a Kannel Kaffee steht.
Su kam’s dessa wie jeden Früh ihr Frühstückla genießen,
do hörn sa hinter sich die Frä,-die Kellertür zuschließen.
Am Lichtschacht löfft sä draußen vorbei,
unnera zwä dachten , sie sän bei de
“Versteckten Kamera“ dabei.
Durchs Fenster passt amend grad su a booln,
un ah ihr G’schrei tut am Gartenmäuerla verhalln.
Sie ham halt mitm Handy die Firmenleitung informiert,
un in de Zwischenzeit mol fix die Kaffeekannel geleert.
Nooch über zwä Mästerstunn, kam die Frä dann zurück,
un musst nu eigestieh ihr Missgeschick.
Su is wängstens die Familienehr’ gerett’,
weil nämlich jemand in ganz wichticha Fußstapfen stett...
De Schwiegerfatter nämlich, von dän Praktikant,
wird heuer vielleicht mol net genannt.



Wie jedes Joahr müß me uns ah heuer widder über die Autofoahrer ausloß, es is schö manchmol wunnerlich wos sä su loslossen uff däre Stroß.
Ä altrer Ma fährt jedn Tooch naus’n Friedhof un wieder hinab,
mit 80 Joahrna im heitichn Verkehr sooch ich: Hut ab!
Ä mol jedoch woar ölles annersch wie N Tooch defuhr,
do stand er vur sein Auto, wie de Ochs vurm Scheunatuur.
Sei Türschloos kunnt mit kän von seina Schlüssel wos
A-gfang
dänn Ma, wurds langsam Angst un Bang.
A Frä hot sich ober gleich als „Gälber Engel“ A-geprießn
:-o

Sie hat sofort drah gsähn, dös an dän Schloos nex woar defekt,
unner Ma wollt nur mit’n Haustürschlüssel aufschließ....
Respekt,Respekt!


A annerer Fahrzeugführer da mit sein Auto sünnst immer im Woold rümprellt,
hot sein Koarrn diesmol uffn hintern Poarkplatz von de Triniushütt O-gstellt.
Und durch Geisterhand bewecht
(oder es war a Signal von ohm)
hot sich die Schees selbsttätig Talwärts gschoom.
Die Geisterfoahrt woar allerdings schnell beend,
denn mit an riesichn BUMS is dös Auto stäckn-gebliem
im Bambe seiner neuen Bungalow-wend.
Glück im Unglück fürn Falk...de mäht ganz verdutzt:
meina Zäh geputzt!>
Ich binmerna fruh, dess die Erdanziehungskraft nooch unten geht, sünst hett sich de Foahrer gewunnert, worüm sei Foahrzeuch uffn GleitschirmSTARTplatz steht.


Unterweächs woar neulich a Foahrer,
von de jüngern Generation,
sei Auto hat ghout an Bordcomputer und a „Tankanzeigefunktion“
Die hot nu gepiept un geblinkt bei jeder Koarv,
des woar nä egal, äer tankt ja NUR in Seltendorf.
Doch bis doohin isser goar nümmer kumma,
schö in Theuern hot sei A-sauch-pump kä Benzin mehr g’funna.
Su hotter halt die Hilfsbereitschaft von die
Theurer müss test, des kümmt defah,
wenn da mehr als dei Computer wässt.

-Mei A-Sauchpump geht a gleich fest,
ich kriech wuhl mol die Kehl benesst?

(Mei Bierfüllstandsanzeige tut ah scho blinken,
ich gläb ich tu gleich nochmol trinken!)

Weil me wenn me ausm Wertshaus kümmt, öft schlächt kah gstieh... foahrn mancha mitm Auto hieh.
Su ah unner nächster Klient, doch an dänn Tooch isser mol ze Fuß häm gerennt...
seina „Stammtischbrüder“ hot’s ball die Sprouch verschlouchn:

Sie rätzln:
<Hott’er durchänanner gsuff’n-oder wos Falschs gässen?>
Die Antwort is: er hot im Suff sei Auto Dehämm vergässen!


Wu mer grad bei „Wertshaus“ senn,
will ich fix noch a Gschicht A-bräng.
Im Zeitalter von Telekomunikation, Handy un ISDN-XXL,
is de Nachrichtenaustausch kinnerleicht un geht auch manchmal ziemlich schnell!
Mer braucht an Emfang, un die jeweilich Nummer,
scho wird mer los auf de ganzn Welt sein kummer.
A Maa wollt vom Krank’nhaus dehämm bscheid sooch,
desser widde entlossn wird noch am heitichn Tooch.
A kunnt sich bei seine Frä ober net gemäld,
weil na sei ächna Nummer hot gfählt.
Da kammer na werklich verstieh dänn Ma!
Welcher Depp ruft sich denn scho sälbetz ah?
Äh hot dann nümmer länger überleecht:

Es gab halt dort wieder a fatzn Gelach’,
hauptsach, er is wieder gsund dehäm’ unner Herr Riedenbach.



Gießertrecher schenk ei – a Gläsla „Günther-Bräu“
hoffentlich bleibt dä uns noch viella Joahr treu.

Zum Schluß mücht ich nochmol an die Vernunft von mancha Leut appelier.
Wer in an Durf waht
(un vielleicht sogar Fördermittel dafür kassiert)
ka net verlang dos de Nachber seina Haustier massakriert.
Denn Durf is Durf, su blöd wies klingt,
nur a Dörflichs Flair uns vielleicht mol a poar Touristen bringt!

Stellt euch när vür es gööb känna Schooof, Hooosn, Ziechn- Federvieh, Hünd sälbst ölla Katzn wärn platt?
nex mehr mit Rauastä - des wär dann Rauestadt!

Ich wäs ja des frühs des Gschrei von die Viecher tut oarch wieh...a hund gautzt, a Amsel spektachlt un a Hahn macht numol „Kikerikie“
Is gibt ober Schlimmersch, un mer gewöht sich ah drah,
wos sölln denn die souch wu (wie ich) wahnä näber de Bah’?
Hett ich die Wahl zwischen Hühner, Hauptstroos, Kulturhaus und Betriebe...wär mir des bissla Gökergschrei doch hunnertmol lieber!

An letztn Schluck vom eins A Gießerbier,
bevur mei Stimmla ich verlier!


Dös woars fä heuer, seid me ne bös
ich will fix dän än oder annern von de Angst erlös,
der denkt, dess heit noch mehr dra sänn,
un ich vielleicht SEIN Strääch noch breng!
Zum schluß, dös wess scho jedes Kind
söll wie jedes Joahr unner „Hochläberei“ stattfind...


Ich denk ihr stimmt mir ölla zu,
wenn ich zuerscht unnera Heinzelmänner mit ihrn Chef Dietmar Lobenstein hochlosläb...

VIVAT.....

de Falk Reinhold und ölla die am Bau des Tanzbodens in
irgendeiner Weise beteiligt woarn, sölln hochläb...

VIVAT.....

Die Organisatoren de Kerwa, die uns verwalten und die Fäden in de Hand halten.
Sowie ölla Handwerker, Gschäftsleut, Firmen und Vereine
die uns wieder treu unterstützen, sölln hochläb...

VIVAT.....

Die Meschebocher Feuerwehr, die do drüm für’s leiblicha
Wohl sorcht, genau wie de Memmlersch Walter un sei Falko, die sich üm unner Lind kümmern
(inklusive N Waldi, der sä jeden zwättn Toooch gießt)
sölln hochläb...

VIVAT.....

Die Gemeindeverwaltung und die Mannen vom Bauhof
sölln hochläb...

VIVAT.....

Unnera einzigartigen und unnachahmlichen
Bloosmusiker ohne die mer wie a Wasserluus ohne Wasser wärn... sölln hochläb...

VIVAT.....

Un zu guterletzt, weil ich denk mir ham unner Zeuch ah prima gemacht...los ich uns noch fix hochlab!!!
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